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VERANSTALTUNGSHINWEIS

Expertenforum am 29. Juni 2017: Neue Möglichkeiten der ambulanten geriatrischen Versorgung

Hamburg, 28. April 2017

Die ambulante Versorgung multimorbider alter Patienten ist in Bewegung geraten. Bisher weitgehend von allen Vertragsärzten getragen, entwickeln sich zunehmend neue Versorgungsformen und konkurrieren um die beste Lösung. Es bleibt jedoch die Frage: Wohin geht die Umgestaltung? Wie viel spezialisierte geriatrische Versorgung benötigen alte Menschen? Welche Versorgungsleistungen werden möglicherweise darüber hinaus benötigt?

Impulse und Orientierung in diesem demografisch relevanten, aber auch kontrovers besetzten Innovationsfeld bietet das Kompetenz-Centrum Geriatrie des GKV-Spitzenverbandes und der Gemeinschaft der Medizinischen Dienste (KCG) und lädt ein zum

Expertenforum "Neue Möglichkeiten der ambulanten geriatrischen Versorgung - Konzepte und innovative Praxisbeispiele"

Termin:  29. Juni 2017

Uhrzeit:  9.00 - 17.15 Uhr

Ort: Hamburg
Hamburger Sportbund e.V.
Haus des Sports
Schäferkampsallee 1
20357 Hamburg

Zertifizierung:
Die Veranstaltung ist bei der Ärztekammer Hamburg für die ärztliche Fortbildung beantragt.
Bitte bringen Sie Ihren Barcode zur Tagung mit.

Teilnahmebeitrag:

Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei.

Das Veranstaltungsprogramm und das Anmeldeformular finden sie auf der Internetseite des Kompetenz-Centrums Geriatrie.

DGSMP Jahrestagung 2016

MDK-Tag am 15. September 2016 in Essen

Gesundheitsversorgung der Zukunft in Stadt und Land – was kann der MDK dazu beitragen? Das sind Themen, die auf dem MDK-Tag am 15. September 2016, im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention e. V. (DGSMP) in Essen, diskutiert werden. Der MDK-Tag ist eine gemeinsame Veranstaltung des MDK Nordrhein und des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS).

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Internetseite des

» MDK Nordrhein

DISKUSSIONSFORUM AM 20. APRIL 2016

Companion Diagnostics 2.0 - Herausforderungen für die Nutzenbewertung und die Beurteilung der Erstattungsfähigkeit

Essen, 3. Februar 2016

Der Begriff der individualisierten Medizin weckt unterschiedlichste Erwartungen, Hoffnungen und Wünsche bei Ärzten und Patienten. Bei immer mehr Arzneimitteltherapien soll regelhaft mit der sogenannten Companion Diagnostics die Behandlung individuell nach den Erfordernissen des einzelnen Patienten geplant werden. Damit wird die Hoffnung auf eine Verbesserung des Therapieerfolges verknüpft.

Aber in welchem Umfang zeigt die immer komplexere Labordiagnostik zur Identifizierung der für den Patienten geeignetsten Therapie auch einen Nutzen? Vor dem Hintergrund des Versorgungsauftrages der GKV für die Zukunft ergeben sich neue Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen. Inwieweit die Hoffnungen auf die individualisierte Medizin berechtigt sind oder sie nur ein weiterer Schritt einer Präzisierung der Behandlung ist, möchten wir mit Experten und Interessierten aus dem Gesundheitswesen diskutieren. Der MDK Westfalen-Lippe und der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) laden Sie ein zum

Diskussionsforum "Companion Diagnostics 2.0 - Herausforderungen für die Nutzenbewertung und die Beurteilung der Erstattungsfähigkeit"

Termin
Mittwoch, 20. April 2016
9:30 – 16:15 Uhr

Veranstaltungsort
Radisson Blue Hotel
An der Buschmühle 1
44139 Dortmund

Veranstalter
Sozialmedizinische Expertengruppe 6
"Arzneimittelversorgung" beim MDK Westfalen-Lippe

Sozialmedizinische Expertengruppe 7
"Methoden- und Produktbewertung" beim MDS

Programm und Anmeldung
Online-Anmeldung bis zum 15. März 2016.
Das Veranstaltungsprogramm und das Online-Anmeldeformular finden Sie auf der Internetseite des MDK Westfalen-Lippe

VERANSTALTUNG AM 20. MAI 2015

Expertenforum:
Palliativversorgung in Deutschland - was haben wir - was brauchen wir?

Hamburg / Essen, 12. März 2015

Am 20. Mai 2015 findet in Hamburg ein Expertenforum zum Thema "Palliative Versorgung in Deutschland - was haben wir was brauchen wir?", zu dem das Kompetenz-Centrum Geriatrie der MDK-Gemeinschaft einlädt.

Die Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland genießt derzeit zu Recht hohe Priorität in der Gesundheitspolitik. Der Auf- und Ausbau palliativer Versorgungsstrukturen ist in vollem Gange. Dagegen ist die geriatrische Versorgung in Deutschland noch immer zu einseitig auf stationäre Krankenhaus- und Rehabilitationsangebote ausgerichtet. Mit namhaften Vertretern der palliativmedizinischen und geriatrischen Fachgesellschaften wollen wir Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Fachgebiete sowie gemeinsame Versorgungsperspektiven aufzeigen.

Anspruch und Wirklichkeit von SAPV und Hospiz, von Hospizkultur und Palliative Care im Pflegeheim sowie palliativer Versorgung in der Geriatrie im Krankenhaus werden von erfahrenen Experten dargelegt.

Zukünftige palliative Versorgungsangebote sollten sich an den Patientenbedarfen ausrichten. Doch welche palliativen Bedarfe benötigen aus Sicht der Versorger, der Kostenträger und der Medizinischen Dienste welche Versorgungsstrukturen? Wie viel Spezialisierung braucht es überhaupt in der palliativen Versorgung?

In besonderer Weise richtet sich dieses Expertenforum auch an die Planungsverantwortlichen für die palliative und geriatrische Versorgung in den Bundesländern und auf Bundesebene.

Termin:
20. Mai 2015, 09 -17.15 Uhr

Ort:
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg)
Berliner Tor 21
20099 Hamburg

Veranstalter:
Kompetenz Centrum Geriatrie (KC Geriatrie)
beim MDK Nord
Hammerbrookstr. 5
20097 Hamburg

Telefon 040 25169 - 1107 /-1152
Telefax 040 25169 - 499
E-Mail  info@kcgeriatrie.de

Das Veranstaltungsprogramm und Informationen zur Anmeldung finden sie auf der Internetseite des KC-Geriatrie

EXPERTENFORUM 2015 der SEG 2, SEG 1 und des MDS

Perspektiven des Neuen Begutachtungsassessments in der Pflege

Essen, 11. März 2015

Am 25. Februar 2015 fand in Dortmund das diesjährige Expertenforum der SEG 2 und SEG 1 der MDK gemeinsam mit dem Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) statt. Das Expertenforum drehte sich um das Neue Begutachtungsassessment in der Pflege (NBA) sowie das Thema Rehabilitation vor und bei Pflegbedürftigkeit und stieß mit weit über 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf große Resonanz.

Unter der Moderation von Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS, erläuterte Dr. Barbara Gansweid, Leiterin des Fachreferats Pflege beim MDK Westfalen-Lippe und Leiterin der Sozialmedizinischen Expertengruppe "Pflege/Hilfebedarf" der MDK-Gemeinschaft die „Perspektiven des Neuen Begutachtungsassessments (NBA)“. Anschließend präsentierte die Projektleitern der NBA-Praktikabilitätsstudie, Dr. Andrea Kimmel (MDS), die „Erfahrungen und Ergebnisse aus der Praktikabilitätsstudie zum NBA“. Ebenfalls vorgestellt wurden die „Erfahrungen und Ergebnisse aus der Studie „Evaluation des NBA – Erfassung von Versorgungsaufwänden in stationären Einrichtungen“ durch den Leiter der Studie, Prof. Dr. Heinz Rothgang vom Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen. Anschließend nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zur Diskussion mit den Referenten.

Am Nachmittag übernahm die Leiterin der SEG 1 „Leistungsbeurteilung/ Teilhabe“, Frau Dr. Sabine Grotkamp, die Moderation und begrüßte den Leitenden Arzt und stellvertretenden Geschäftsführer des MDS, Dr. Stefan Gronemeyer, als nächsten Referenten zum Thema „Reha vor und bei Pflege – vom Anspruch zur Umsetzung“. Die „Feststellung der Rehabilitationsindikation im Rahmen der Pflegebegutachtung bei geriatrischen Patienten und bei Kindern und Jugendlichen“ thematisierten Dr. Sabine Baum-Euler, SEG 1-Mitglied aus dem Fachbereich Rehabilitation des MDK Bayern, Dr. Jörg Schefels, Ärztlicher Gutachter Kinder- und Jugendmedizin des MDK Nordrhein und Dr. Alexander Loevenich, ebenfalls SEG 1-Mitglied und Fachbereichsleiter Neurologie des MDK Nordrhein.

Über den aktuellen Stand der Umsetzung  „Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff und Reha vor und bei Pflege" berichtete abschließend Dr. Christian Berringer, Referatsleiter im Bundesministerium für Gesundheit in Berlin.

Eine erneute Diskussionsrunde stand dem Auditorium mit den Referenten zur Verfügung.

Im Hinblick auf das Neue Begutachtungsassessment hob Dr. Martin Rieger, Ärztlicher Direktor und stellvertretender Geschäftsführer des MDK Westfalen-Lippe, in seinem Schlusswort hervor, dass das Neue Begutachtungsassessment ein geeignetes Verfahren sei, um den neuen sachgerechteren Pflegebedürftigkeitsbegriff abzubilden. Die MDK-Gemeinschaft sei gut gerüstet, die Umstellung auf das neue Verfahren bis 2017 zu  meistern. Nun liege es in den Händen der Politik, die Voraussetzungen und Gesetze für die Umstellung auf den Weg zu bringen.

» MDK Westfalen-Lippe

MDK WESTFALEN-LIPPE UND MDS

Companion Diagnostics - Genetische Untersuchungen zur Therapieplanung

Münster/Essen, 7. November 2014

am 14. Januar 2015 fand in Dortmund das Diskussionsforum "Companion Diganostics - Genetische Untersuchungen zur Therapieplanung" statt. Dabei ging es um die Herausforderungen für die Nutzenbewertung und die Beurteilung der Erstattungsfähigkeit von Companion Diagnostics. Veranstaltet wurde das Diskusssionsforum von der Sozialmedizinischen Expertengruppe "Arzneimittelversorgung" (SEG 6) beim MDK Westfalen-Lippe und der Sozialmedizinischen Expertengruppe "Methoden- und Produktbewertung"  beim Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS).

Die Vorträge und das Veranstaltungsprogramm finden Sie auf der Internetseite des MDK-Westfalen Lippe.

» MDK Westfalen-Lippe

MDK-GEMEINSCHAFT

Die Medizinischen Dienste auf dem Hauptstadtkongress 2013

Essen, 29. Mai 2013

Vom 5. bis 7. Juni findet der Hauptstadtkongress 2013 - Medizin und Gesundheit im ICC Berlin statt.
Im Rahmen des deutschen Pflegekongresses und beim Tag der Versicherungen sind auch die Medizinischen Dienste mit folgenden Referenten und Themen vertreten:

Donnerstag 6. Juni 
11.30 - 13.00h
Psychotherapeutische Versorgung im Focus
Dr. Christoph Jonas Tolzin: Bessere Verknüpfung von Indikation und Versorgung
Dr. Tolzin leitet das Kompetenz-Centrum Psychiatrie und Psychotherapie (KCPP) der MDK-Gemeinschaft in Rostock


Donnerstag 6. Juni
14.30 - 16.00h
Palliative Care und Hilfen am Lebensende: Was tut sich hier?
Dr. Sabine Antonioli: ... aus Sicht des MDK Sachsen
Dr. Antonioli ist Leitende Ärztin des MDK Sachsen


Freitag 7. Juni
09.30 - 11.00h
Pflege-Transparenzvereinbarungen: Wie funktionieren sie in der Praxis und wie werden sie weiterentwickelt?
Jürgen Brüggemann: Alles 1,0  - wie gut ist die Pflege wirklich?
Jürgen Brüggemann leitet das Fachgebiet "Qualitätsmanagement Pflege" beim Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS)


Freitag 7. Juni
14.00 - 15.30h
Pflegequalität ist Führungsaufgabe
Moderation: Uwe Brucker
Uwe Brucker leitet das Fachgebiet "Pflegerische Versorgung" beim Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS)

Nähere Informationen zum Hauptstadtkongress finden Sie unter www.hauptstadtkongress.de

 

EXPERTENFORUM DES MDS

Der IGeL-Monitor - Bilanz nach einem Jahr

Veranstaltung des MDS am 20. März 2013 in Berlin
 
Um mehr Transparenz in diesen Markt der individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) zu bringen, hat der MDS im Januar 2012 das Internet-Portal www.igel-monitor.de gestartet. Es bietet Versicherten Orientierungshilfen im ärztlichen Angebotsdschungel. Mit den Methoden der Evidenzbasierten Medizin (EbM) werden für jede einzelne Leistung Nutzen und Schaden ermittelt und in einer Bewertung zusammengefasst, die von „positiv“, „tendenziell positiv“ und „unklar“ bis zu „tendenziell negativ“ und „negativ“ reicht.

Jetzt ist der IGeL-Monitor ein Jahr alt. Mit Vertretern aus Gesundheitswesen und Politik will der MDS Bilanz ziehen und über die Erfahrungen diskutieren. Dabei geht es um Fragen wie: Sind IGeL überwiegend eine sinnvolle Ergänzung zum Leistungskatalog der Krankenkassen, oder sind sie sogar schädlich? Wie gehen Patientinnen und Patienten mit den Zusatzangeboten in der Arztpraxis um? Wie reagieren die Krankenkassen? Was muss über die Regelungen des Patientenrechtegesetzes hinaus politisch getan werden, um Aufklärung und Schutz der Patienten sicher zu stellen?

Darüber  hat der MDS mit Experten diskutiert auf der Veranstaltung

"Der IGeL-Monitor - Bilanz nach einem Jahr"
am 20. März 2013,
14.00 bis ca.18.00 Uhr

Jerusalemkirche, Lindenstraße 85,
10969 Berlin

Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite des

» MDS

KC QUALITÄT UND KC ONKOLOGIE

Medizinische Indikationsstellung - Was ist gute Qualität?

Berlin, 14. Dezember 2012

Unter diesem Motto steht eine gemeinsame Präsentations- und Diskussionsveranstaltung, die das Kompetenz-Centrum Qualitätssicherung / Qualitätsmanagement und das Kompetenz-Centrum Onkologie der MDK-Gemeinschaft am 14. Dezember 2012 in Berlin durchführen.

Indikationsstellungen sind die Grundlage von jeglichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen. Sie bestimmen, ob der Patient die richtige Versorgung erhält. Sie werden wesentlich vom medizinischen Fachwissen abgeleitet, aber auch von Patienten- und Arztpräferenzen, ethischen Einstellungen sowie von rechtlichen Aspekten und ökonomischen Verhältnissen beeinflusst.

In der Veranstaltung werden erfahrene Wissenschaftler und Praktiker das Wesen der Indikationsstellung aus ärztlicher, ethischer, juristischer und empirisch wissenschaftlicher Perspektive beleuchten. Es soll diskutiert werden, welche Faktoren bei bestimmten Indikationen für Standardisierungen zu berücksichtigen sind und welche Instriumente der Qualitätssicherung geeignet sind. Ziel ist es, die Komponenten der medizinischen Indikation zu verdeutlichen und die Einflussmöglichkeiten von Qualitätssicherung auf Über- und Unterversorung zu klären.

Die Tagung wendet sich an Ärzte, Gutachter und Entscheider im Gesundheitswesen.

Termin: 14. Dezember 2012, 10 - 17 Uhr

Ort:  Berlin, Hotel Aquino,

Das Programm der Veranstaltung und Informationen zur Anmeldung finden Sie auf der Internetseite des

» KC Qualitätssicherung / Qualitätsmanagement

DISKUSSIONSFORUM 2012 DER SEG 6, SEG 2 UND DES KC GERIATRIE

Medikation und ihre Interaktionen im Alter

Dortmund, 13. Dezember 2012

Dem Thema "Medikation und ihre Interaktionen im Alter" widmet sich ein gemeinsames Diskussionsforum der Sozialmedizinischen Expertengruppen "Arzneimittelversorgung" (SEG 6) und "Pflege/Hilfebedarf" (SEG 2) sowie des Kompetenz-Centrums Geriatrie. Das Diskussionsforum richtet sich an Entscheidungsträger der Kranken-/Pflegekassen, ärztlicher/pflegerischer Organisationen, pharmazeutischer Unternehmen, Apotheker und alle Interessierten. Mit ihnen möchten die Veranstalter diskutieren, welche Erkenntnisse bereits vorliegen und welche im Hinblick auf die Auswahl der Arzneimittel, aber auch bei der praktischen Anwendung bei älteren pflegebedürftigen Patienten benötigt werden. Welche Wege müssen eingeschlagen werden, um eine gute und sichere Versorgung zu erreichen?

Termin: Donnerstag, 13. Dezember 2012, 10 - 16 Uhr
Veranstaltungsort: Dortmund, Hotel Hilton

Das Programm der Veranstaltung und Informationen zur Anmeldung erhalten Sie auf der Internetseite des

» MDK Westfalen-Lippe

EXPERTENTAG 2012 DER SEG 5

Unabhängige Hilfsmittelbegutachtung - Nutzen für die Versicherten?

Offenbach, 13. November 2012

Welchen Nutzen hat eine unabhängige Begutachtung und Beratung im Zusammenhang mit Hilfsmitteln und Medizinprodukten für Versicherte und Kostenträger der Gesetzlichen Krankenversicherung? Wo liegen weitere Chancen? Welche weiteren Entwicklungen sind denkbar?

Über diese Fragen möchte die Sozialmedizinische Expertengruppe "Hilfsmittel und Medizinprodukte" der MDK-Gemeinschaft (SEG 5) gemeinsam mit Experten und Betroffenen beim Expertentag 2012 diskutieren.

Der Expertentag findet dieses Jahr im Rahmen der 22. Jahrestagung des MDK Hessen am 13. November 2012 in Offenbach statt. Das Programm der Veranstaltung, sowie Informationen zum Veranstaltungsort und zur Anmeldung finden Sie in der Programm-Datei auf der rechten Seite zum Download.

MDK-Tag

Sozialmedizin zwischen Qualität und Ökonomie. Aktuelles aus der Praxis

Essen / Düsseldorf, 15. August 2012

„Sozialmedizin zwischen Qualität und Ökonomie. Aktuelles aus der Praxis.“ So lautet der Titel des diesjährigen MDK-Tages, der am 13. September 2012 in Essen stattfindet.

Eine hochwertige und zugleich wirtschaftliche medizinische Versorgung – das sind zwei Seiten einer Medaille. Beides ist die Grundlage für ein solidarisch finanziertes Gesundheitssystem. Doch wie kann die Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Medizin gelingen?

Im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) greifen der MDS und der MDK Nordrhein diese Frage in drei Workshops auf mit aktuellen Themen aus der täglichen Beratungs- und Begutachtungspraxis: Wie geht es weiter mit den Abrechnungsprüfungen im Krankenhaus? Gibt es Ansätze für effektivere Prüfungen? Welche Rolle kann der MDK bei der Stärkung von Patientenrechten spielen? Und wie kann die Palliativversorgung verbessert werden? In der Plenarveranstaltung „Pflegereform – eine Dauerbaustelle“ diskutieren Experten über Stand und Perspektiven der aktuellen Pflegereform.

Weitere Informationen und das Veranstaltungsprogramm finden Sie auf den Seiten des

» MDS
» MDK Nordrhein

VERANSTALTUNG DER SEG 6 UND DES MDS

Frühe Arzneimittel-Nutzenbewertung im Rahmen des AMNOG

Münster/Essen, 20. Juni 2011

Unter diesem  Titel findet am 20. Oktober 2011 in Dortmund das 8. Diskussionsforum der SEG 6 "Arzneimittelversorgung" und des Bereichs Evidenzbasierte Medizin des MDS statt.

Am 11. November 2010 wurde das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) verabschiedet. Seither werden neu eingeführte Arzneimittel innerhalb von drei Monaten nach Zulassung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hinsichtlich ihres Zusatznutzens gegenüber einer zweckmäßigen Vergleichstherapie überprüft. Das Ergebnis der Prüfung bildet die Grundlage für Preisverhandlungen zwischen Hersteller und GKV. Bei nicht nachgewiesenem Zusatznutzen erfolgt die Einordnung in eine Festbetragsgruppe. Das Gesetz verfolgt also eine wirtschaftliche Zielsetzung. Gelingt die frühe Nutzenbewertung durch den G-BA in der bisher vorgesehenen Form, wäre das Vorgehen europaweit exemplarisch und würde neue Standards in der „Nutzenbewertung“setzen.

Hält das AMNOG, was es verspricht, oder zeigen die ersten Erfahrungen, dass es sich um einen „zahnlosen Tiger“ handelt, der durch viele Ausnahmeregelungen (z. B. für orphan drugs) und die primäre Zielsetzung der Preisgestaltung die Nutzenbewertung insgesamt verwässert?

Dieser Frage wollen wir auf unserem Diskussionsforum nachgehen. Sie erwarten Berichte über erste Erfahrungen mit konkreten Bewertungen, insbesondere den Dossiers der Hersteller. Zudem Informationen über die Auswirkungen der ersten Bewertungen auf die konkrete Preisgestaltung sowie auf die Vorgehensweise der „klassischen Nutzenbewertungen“. Ebenso angesprochen werden die Änderungen des Arzneimittelgesetzes, nach denen die Hersteller verpflichtet werden, die Ergebnisse klinischer Studien zu veröffentlichen. Inwieweit diese Regelung reicht, um die Forderung nach Veröffentlichung aller Studien zur Vermeidung systematisch verzerrter Ergebnisse zu erfüllen, wollen wir mit Ihnen diskutieren.

Weitergehende Informationen finden Sie auf den Internetseiten des


 

» MDK Westfalen-Lippe
» MDS

PFLEGEFORUM DES MDS AM 19. MAI 2011

Externe Qualitätssicherung in der Pflege - Perspektiven für die Zukunft

Essen, 18. April 2011

Der Ausbau der externen Qualitätssicherung in Pflegeeinrichtungen ist erklärtes Ziel des am 1. Juli 2008 in Kraft getretenen Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes. Seither haben die MDK mehr als 30.000 Qualitätsprüfungen durchgeführt und ein bisher im Gesundheitssystem einmaliges Projekt erfolgreich umgesetzt. Jetzt ist es an der Zeit, sich über die Zukunft der Qualitätsprüfungen Gedanken zu machen – und zwar über die aktuelle Diskussion über Transparenzvereinbarungen und Pflegenoten hinaus.

Unter anderem wollen wir folgende Diskussionsstränge aufgreifen: Welche Impulse gehen von dem von BMG und BMFSFJ geförderten Forschungsprojekt „Kriterien für Lebensqualität in der stationären Pflege“ für die externe Qualitätssicherung aus - und wie können auf dieser Basis interne und externe Qualitätssicherung sinnvoll miteinander verknüpft werden? Offen ist darüber hinaus, wie Lebensqualität bei Menschen mit Demenz erfasst werden kann. Mit dieser Thematik hat sich ein Projekt der Universität Heidelberg und des MDS beschäftigt. Das dabei entwickelte Erhebungsinstrument könnte eine vorhandene Lücke schließen. Und schließlich stellt sich die Frage, wie das Verhältnis von Ergebnis-, Prozess- und Strukturqualität in Zukunft gewichtet werden soll.

Auf dem Pflegeforum des MDS am 19. Mai in Berlin wollen wir gemeinsam mit unseren Experten über Möglichkeiten und Perspektiven der externen Qualitätssicherung diskutieren.

Das Veranstaltungsprogramm und Informationen zur Anmeldung finden Sie auf der Internetseite des

 

» MDS

VERANSTALTUNG DER SEG 7 UND DES KCQ

Qualität neuer und etablierter Methoden – Was wissen wir wann?

Berlin, 12. April 2011

Unter diesem Titel fand am 12. April 2011 in Berlin eine öffentliche Präsentation der Sozialmedizinischen Expertengruppe "Methoden- und Produktbewertung " (SEG 7) und des Kompetenz-Centrums "Qualitätssicherung und -management" (KCQ) der MDK-Gemeinschaft statt. Nähere Informationen zur Veranstaltung und die Vorträge zum Download finden Sie auf den Seiten der Veranstalter

» Kompetenz-Centrum Qualitätssicherung und -management
» MDS

KC GERIATRIE BEIM MDK NORD

Expertenforum: 120 Teilnehmer diskutierten Perspektiven der geriatrischen Versorgung

Hamburg, 14. September 2010

Die demographischen Veränderungen und Ihre Auswirkungen auf die medizinische Versorgung werden seit Jahren unter Experten und in der Öffentlichkeit zum Teil sehr kontrovers diskutiert. In Deutschland entstehen zwar immer mehr geriatrische Krankenhaus- sowie geriatrische Rehabilitationseinrichtungen - und dies gegen den allgemeinen Trend zum Bettenabbau und zur Verlagerung stationärer Behandlungsleistungen in den ambulanten Bereich - aber es besteht bundesweit auch eine leistungsrechtlich heterogene Versorgungslandschaft für geriatrische Patienten mit zum Teil erheblichen regionalen Kapazitätsunterschieden. Vor diesem Hintergrund veröffentlichte der Bundesverband Geriatrie unlängst das Weißbuch Geriatrie. Die Versorgung geriatrischer Patienten: Strukturen und Bedarf - Status quo und Weiterentwicklung.

Das Kompetenz-Centrum Geriatrie des GKV-Spitzenverbandes und der Medizinischen Dienste (MDK) nahm dies zum Anlass am 13.09.2010 in Hamburg zum Expertenforum "Weißbuch Geriatrie" - was nun? Planungsperspektiven 2020 zu laden. Der Einladung folgten rund 120 an der Ausgestaltung geriatrischer Versorgungsstrukturen beteiligte Experten und Vertreter von Krankenkassen, ihrer Landes- und Bundesverbände sowie aus Politik, Medizinischen Diensten und der Versorgungspraxis. ...

Die Veranstaltungsdokumentation sowie eine Kurzzusamenfassung finden Sie auf der Internetseite des

» Kompetenz-Centrum Geriatrie

KC GERIATRIE BEIM MDK NORD

Expertenforum: "Weißbuch Geriatrie" - was nun? Planungsperspektiven 2020

Hamburg, 24. August 2010

Im Frühjahr hat der Bundesverband Geriatrie e.V. die Ergebnisse des  „Weißbuch Geriatrie“ vorgestellt. Auftrag dieses Gutachtens war eine umfassende und wissenschaftlich fundierte Untersuchung über die gegenwärtige Situation der geriatrischen Versorgung und zur Weiterentwicklung der Geriatrie insbesondere in einem sich verändernden demografischen Umfeld und vor dem Hintergrund der Kostenentwicklung im Sozial- und Gesundheitswesen. Es soll als belastbare Erhebung Politik und Fachöffentlichkeit eine Entscheidungshilfe an die Hand geben.

Auf seinem Expertenforum am 13. September 2010 geift das Kompetenz-Centrum Geriatrie das „Weißbuch Geriatrie“ als Thema auf. In Referaten und Diskussionen wird es um die Bewertungen des Gutachtens aus Sicht verschiedener Akteure und um Handlungsbedarfe gehen, die sich aus dem Gutachten ergeben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des

» Kompetenz-Centrum Geriatrie

MDK-GEMEINSCHAFT

Expertenforum "Rehabilitation vor und bei Pflegebedürftigkeit"

Münster, 19. März 2010

Der demographische und soziale Wandel lässt die Zahl der Menschen mit komplexem Hilfebedarf steigen. Die Gefahr von dauernder Behinderung und Abhängigkeit von fremder Hilfe steigt. Aus diesem Grund bekommen Leistungen zur medizinischen Rehabilitation einen wesentlich höheren Stellenwert als früher. Sie können zum Erhalt und zur Verbesserung der Teilhabe, aber auch zur Vermeidung oder Minderung der Pflegebedürftigkeit beitragen.
Das Expertenforum der Sozialmedizinischen Expertengruppen „Leistungsbeurteilung / Teilhabe“ (SEG 1)  und „Pflege / Hilfebedarf“ (SEG 2) der Medizinischen Dienste  am 28. April 2010 in Dortmund versammelt eine Reihe herausragender Referenten zum Thema Rehabilitation und Pflegebedürftigkeit.

 

» MDK Westfalen-Lippe
» MDK Niedersachsen

MDK NIEDERSACHSEN

Symposium "Behandlungsfehler erkennen und vermeiden" am 17. März 2010

Hannover, 12. Januar 2010

Täglich werden in Deutschland Patienten ärztlich behandelt. Aber nicht immer bringt die Behandlung den Erfolg, den sich Patienten von einer Therapie oder auch einer Operation erhoffen. Beim Thema Behandlungsfehler stehen sich Ärzte und Juristen oft gegenüber. So auch in dieser Veranstaltung. Verschiedene Experten zeigen das Spannungsfeld zwischen Juristen und Ärzten auf und erklären, was die Medizin im Hinblick auf Patientensicherheit von der Luftfahrt lernen kann.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des

MDK Niedersachsen  

VERANSTALTUNGS­ANKÜNDIGUNG

Pflegforum des MDS am 14. Dezember: Wie steht es um die Versorgung von Menschen mit Demenz?

Essen, 23. November 2009

Am 14. Dezember diskutiert der MDS gemeinsam mit Vertretern aus Pflegewissenschaft, Gerontologie, Pflegekassen und Politik über Perspektiven der zukünftigen Versorgungsgestaltung von Menschen mit Demenz.

Nähere Informationen sowie das Veranstaltungsprogramm finden Sie auf der Internetseite des

» MDS

MDS UND MDK WESTFALEN-LIPPE

Vier Jahre nach dem "Nikolaus-Beschluss" des Bundesverfassungs­gerichts: GKV-Leistungen bei minimaler Evidenz?

Dortmund, 7. Oktober 2009

Das Bundesverfassungsgericht hat den Leistungsanspruch von Schwerstkranken in seinem Beschluss vom 6. Dezember 2005 über die Regelleistungen der GKV hinaus erweitert. Das Bundessozialgericht hat diese Rechtsprechung präzisiert und der Medizinische Dienst der Krankenversicherung hat seine Begutachtung im Bereich Arzneimittel und Methoden umgestellt. Seither wurden viele Erfahrungen gemacht, haben sich Fragen gestellt und wurden neue Aufgaben gelöst. Vier Jahre nach dem Beschluss ziehen die Veranstalter ein erstes Resümee ...

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den Internetseiten des

» MDS
» MDK Westfalen-Lippe

MDS UND GKV-SPITZENVERBAND

Pflegequalität transparent machen

Berlin, 2. März 2009

Mit der Veranstaltung wollen GKV-Spitzenverband und MDS darüber informieren, wie das Bewertungssystem für Pflegeeinrichtungen konkret aufgebaut ist und welche Transparenzkriterien im ambulanten wie im stationären Bereich veröffentlicht werden. Gemeinsam mit Vertretern des Bundesministeriums für Gesundheit, der Pflegekassen, der Einrichtungsverbände, der Medizinischen Dienste sowie der Verbraucher werden aktuelle Umsetzungsfragen der Transparenzvereinbarung diskutiert.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den Internetseiten des

» MDS (Programm, Abstracts)
» GKV-Spitzenverbandes (Pressekonferenz zur Veranstaltung)

MDK NIEDERSACHSEN

Fachtagung Demenz

Hannover, 29. Januar 2009

Der Umgang mit Demenz und die Versorgung von Demenzkranken spielt vor dem Hintergrund der steigenden Lebenserwartung eine immer größere Rolle. Die Veränderung der Gesellschaft stellt das Versorgungs-System vor eine Herausforderung. Das Expertenforum gibt Experten und Interessierten eine Plattform, um über den aktuellen Stand und Möglichkeiten für die Zukunft zu diskutieren.

Mehr Informationen zur Veranstaltung und die Fachreferate finden Sie auf der Internetseite des

» MDK Niedersachsen


MDK Forum

Das Magazin der Medizinischen Dienste der Kranken-versicherung

» MDK Forum 4/2016

» MDK Forum 3/2016


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